Contemporary art

Contemporary art, FarbfeldmalereiInspired by radiant colors and the strong luminosity of pure, unmixed color. The artist is internationally known and his works are of market value. His works are in over 150 museums and public collections worldwide. The presence in the museum is the proof of highest recognition and appreciation for an artist.

 

Farbfeldmalerei, Color field painting

Color Field Painting. Contemporary art. Meer, Strände, Urlaub, Malerei Öl auf Leinwand. Galerie Singulart:

https://www.singulart.com/de/kunstwerke/thomas-peter-kausel-meer-str%C3%A4nde-urlaub-color-field-painting-1712292

 

 

Farbfeldmalerei

Farbfeldmalerei. Was ist das grünste grün?Der Berliner, in München lebende, Maler Thomas P. Kausel untersucht – in der Tradition des Bauhaus – systematisch die grund- legenden Bedingungen von Malerei; er definiert sie als Auftragen von Farb-Substanz, das ist Pigment plus Bindemittel. Pigmente sind farbige Pulver.

 

Color Field Painting von Thomas Peter Kausel

Color Field Painting.Der Berliner, in München lebende, Maler Thomas P. Kausel untersucht – in der Tradition des Bauhaus – systematisch die grundlegenden Bedingungen von Malerei; er definiert sie als Auftragen von Farb-Substanz, das ist Pigment plus Bindemittel. Pigmente sind farbige Pulver. Für Kausel ist dreierlei typisch: Weniger ist mehr! Von den vielen tausend am Markt angebotenen Farben zeigt er: nur die 154 besten, ungemischten Pigmente hoher Lichtechtheit – sie wirken auf den Betrachter intensiver als gemischte: ungemischtes Rot wirkt röter. Pigment-Name In Schablonenschrift auf einzelne Farbfelder gemalte Codes wie „Blue 28“ bedeuten die Pigment-Namen gemäß dem internationalen Colour Index (C. I.). Dieser ordnet seit 1925 die Farben nach dem chemischen Aufbau der Pigmente (also nicht nach Farbtönen wie übliche Farbkreise): z.B Blue 28 ist Kobaltblau. Der C. I. ist Kausels Arbeitsgrundlage. Chemisch ähnlich? Steht in einem mehrfarbigen Bild etwa Englischrot neben einem Preußischblau – beides sind chemisch benachbarte Eisenoxidpigmente – entstehen oft überraschende „Interactions of Color“ (Josef Albers), ja auch gewagte ästhetische Erfahrungen.

 

 

Konkrete Kunst von Thomas Peter Kausel

Konkrete Kunst. Was ist das blaueste Blau, das röteste Rot? Der Berliner, in München lebende, Maler Thomas P. Kausel untersucht – in der Tradition des Bauhaus – systematisch die grundlegenden Bedingungen von Malerei; er definiert sie als Auftragen von Farb-Substanz, das ist Pigment plus Bindemittel. Pigmente sind farbige Pulver. Für Kausel ist dreierlei typisch: Weniger ist mehr! Von den vielen tausend am Markt angebotenen Farben zeigt er: nur die 154 besten, ungemischten Pigmente hoher Lichtechtheit – sie wirken auf den Betrachter intensiver als gemischte: ungemischtes Rot wirkt röter.